Rolf Lehmann

01. März 2015


 

Jeder Topf bekommt seinen Deckel.

Die Antworten von Rolf Lehman kommen wie gedruckt – oder sollte man sagen, wie gestanzt?

Was Scotti auf dem Raumschiff Enterprise ist, ist "Lehmi" in der Kuhn Rikon Produktion. Sein Wirkungsfeld sind die Werkzeuge für die Herstellung und Neuentwicklung von Töpfen und Deckeln.

Einen Einblick in seine Welt gewährt er uns in diesem kurzen Interview.


INTERVIEW
  • Seit wann bist du bei Kuhn Rikon?
    Seit Juli 1992.
  • Was ist dein Aufgabengebiet?
    Ich halte die Werkzeuge instand, mit denen die Kuhn Rikon Töpfe und Deckel produziert werden. Besonders spannend ist der Bau von Prototypen für neue Produkte. Dabei arbeite ich sehr eng mit Ansprechpartnern aus der Konstruktion, der Produktion und dem Designteam.
  • Grösste Herausforderung bei Kuhn Rikon?
    Wie in vielen Branchen ist der Zeitfaktor heute entscheidend für Markterfolge. Neuwerkzeuge zum gewünschten Termin hin herzustellen und abzustimmen, damit man zeitnah in Serie gehen kann, ist eine besondere Herausforderung.
 
  • Wie schwer ist ein Stanzwerkzeug?
    Gewichtig! So ein Bajonettstanzwerkzeug für den Duromatic der Grösse 22, als Beispiel, wiegt stolze 380 Kilogramm.
 
  • 1 Tag Rollentausch?
    Ganz ehrlich? Eigentlich mit niemandem. Ich habe das Glück, mit vielen netten Leuten zusammen zu arbeiten und meine Arbeitsabläufe sind sehr abwechslungsreich. Da habe ich kein Bedürfnis, meinen Traumjob einzutauschen.
     
  • Lieblingsrezept?
    Ich kann leider nicht kochen. Aber zum Glück haben wir eine sehr gute Köchin im Personalrestaurant.

  • Kuhn Rikon ist...
    ... legendär und Kult!



Rolf Lehmann
* inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten